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Ein leicht angetrunkener Barde stolpert durch die Gassen der Kaiserstadt Zehnbergen. Seine Laute hat er auf den Rücken gebunden, während er ein bekanntes Lied trällert. Obwohl sein Atem schwer nach süßem Rotwein riecht, trifft er beachtlicherweise fast jeden Ton perfekt:

Orastrischer Wein …
Der beste der Welt …
Oh schnell, schenk nur ein …
Wie’s Ahlon gefällt …

Und schon ist er im dichten Gedränge einer belebten Gasse verschwunden. Die Menschen dort feiern das Leben, die zehn Götter und den lauen Spätsommerabend.

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