Drucken

Die Goblins

Ein typischer Goblin ist nur etwa einen Schritt groß und somit noch etwas kleiner als ein durchschnittlicher Zwerg. Dafür bringen sie nicht einmal ein Drittel des Gewichts eines Zwergs auf die Waage. Am auffälligsten ist die ungesunde grüne Haut der hässlichen Kreaturen – sogar ihr Blut ist grünlich gefärbt. Goblins sind im wahrsten Sinne des Wortes Allesfresser: Sie bevorzugen knusprig durchgebratene Fleischstücke. Aber auch rohes Fleisch, Aas oder gar verschimmeltes Brot sind für den robusten Magen eines Goblins kein Problem.
Die Geschichtsschreiber sind sich uneins, ob diese Kreaturen nur ein schlechter Scherz des dunklen Gottes S'zaroz sind. Oder waren sie sein erster und missglückter Versuch, eine Rasse von boshaften Monstern zu kreieren? In jedem Fall haben die Kreaturen sieben Finger an der linken und sechs an der rechten Hand – ein deutlicher Hinweis auf die unheilige Zahl Dreizehn, die allgemein S’zaroz zugeordnet wird.
Das Fressen ist den Goblins stets näher als die Religion – am ehesten gelten ihre Gebete ihrem Schöpfer S’zarozs. Nicht zu Unrecht sind Goblins als feige und hinterhältig bekannt. Die angesehensten Berufe in ihren Stämmen sind Jäger, Meuchelmörder und Räuber. Eine eigene Sprache im eigentlichen Sinne besitzen sie nicht. Dafür verständigen sie sich mit einer kruden Mischung aus Wortfetzen aus den Sprachen der Orks und Menschen.
Es gab schon mehrere Versuche von Menschen, Zwergen und Elfen, diese kleinen fiesen Kreaturen gänzlich auszurotten. Aber weil Goblins ebenso zäh und fruchtbar wie auch anpassungsfähig sind, gibt es immer wieder Landstriche, die von dieser Plage heimgesucht werden.

Die Orks

[kommt in Kürze...]

Die Trolle

[kommt in Kürze...]

Die Oger

[kommt noch ...]

Zugriffe: 354