Hier kannst Du Dich (in Kürze) zu meinem Newsletter registrieren.

Warum lohnt sich das Ganze?

  • Erfahre als erster von Neuerscheinungen, Gewinnspielen oder anderen Aktionen.
  • Erhalte exklusive Infos über die Welt, die Götter oder die Protagonisten.
  • Gewinne ein paar spannende Einblicke in mein Leben als Fantasy-Autor und Selfpublisher.

Wie oft bekommst Du Post von mir?

Ich werde versuchen, einmal monatlich ab Januar 2020 spannende und interessante Informationen für Dich zusammenzustellen. In Ausnahmefälle wird es auch ein zweites Mal pro Monat Post geben, öfter allerdings nicht.

Was passiert mit Deinen Daten?

Die Daten werden ausschließlich für den Newsletterversand über den Anbieter Mailchimp® verwendet und selbstverständlich nicht an Dritte weitergegeben.

Die Goblins

Ein typischer Goblin ist nur etwa einen Schritt groß und somit noch etwas kleiner als ein durchschnittlicher Zwerg. Dafür bringen sie nicht einmal ein Drittel des Gewichts eines Zwergs auf die Waage. Am auffälligsten ist die ungesunde grüne Haut der hässlichen Kreaturen – sogar ihr Blut ist grünlich gefärbt. Goblins sind im wahrsten Sinne des Wortes Allesfresser: Sie bevorzugen knusprig durchgebratene Fleischstücke. Aber auch rohes Fleisch, Aas oder gar verschimmeltes Brot sind für den robusten Magen eines Goblins kein Problem.
Die Geschichtsschreiber sind sich uneins, ob diese Kreaturen nur ein schlechter Scherz des dunklen Gottes S'zaroz sind. Oder waren sie sein erster und missglückter Versuch, eine Rasse von boshaften Monstern zu kreieren? In jedem Fall haben die Kreaturen sieben Finger an der linken und sechs an der rechten Hand – ein deutlicher Hinweis auf die unheilige Zahl Dreizehn, die allgemein S’zaroz zugeordnet wird.
Das Fressen ist den Goblins stets näher als die Religion – am ehesten gelten ihre Gebete ihrem Schöpfer S’zarozs. Nicht zu Unrecht sind Goblins als feige und hinterhältig bekannt. Die angesehensten Berufe in ihren Stämmen sind Jäger, Meuchelmörder und Räuber. Eine eigene Sprache im eigentlichen Sinne besitzen sie nicht. Dafür verständigen sie sich mit einer kruden Mischung aus Wortfetzen aus den Sprachen der Orks und Menschen.
Es gab schon mehrere Versuche von Menschen, Zwergen und Elfen, diese kleinen fiesen Kreaturen gänzlich auszurotten. Aber weil Goblins ebenso zäh und fruchtbar wie auch anpassungsfähig sind, gibt es immer wieder Landstriche, die von dieser Plage heimgesucht werden.

Die Orks

Der dunkle Gott S’zaroz, die Schlange, ist der Schöpfer des grünhäutigen Volkes der Orks. Der Legende nach nahm S’zaroz die garstigsten Charakterzüge der drei vernunftbegabten Rassen des roten Blutes: die Arroganz der Elfen, den Jähzorn der Zwerge und die Gier der Menschen. Alle diese schlechten Eigenschaften verstärkte er angeblich um das Zehnfache, um daraus die Seelen der Orks zu schmieden.
Für die Körper der Orks, durch deren Adern pechschwarzes Blut fließt, kombinierte der Gott der Dunkelheit die Gewandtheit der Elfen mit der Zähigkeit der Zwerge. Allerdings war er damit nur zum Teil erfolgreich. So sind Orks ungewöhnlich schnell, aber eben nicht so gewandt wie Elfen und auch außerordenlich robust, aber eben nicht so zäh wie Zwerge.
Das grünliche Gesicht eines jeden Orks wird von knochigen Stirnwülsten und raubtiergleichen Zähnen dominiert. Ein durchschnittlich großer Ork überragt die meisten Menschen wohl um gut einen Kopf. Wie alle Geschöpfe S’zarozs haben die Orks insgesamt genau dreizehn Finger.
Im Vergleich zu eher tumben Kreaturen wie Goblins oder Ogern wirken die Orks fast schon wie eine Hochkultur. Sie haben ihre eigene Sprache entwickelt, welche für menschliche Ohren allerdings nur aus Knurr- und Zischenlauten zu bestehen scheint. Orks beherrschen die Metallverarbeitung, stellen Waffen und Rüstungen her, betreiben rudimentär Landwirtschaft, haben Dörfer und sogar ganze Festungen erbaut.
Aber die beiden einzigen wirklich angesehenen oder erstrebenswerten Berufe für einen Ork sind Krieger oder Hexenmeister. Ein orkischer Hexer macht sich ähnlich wie ein menschlicher Magier arkane Kräfte zunutze, verlässt sich hierbei jedoch mehr auf Intuition als auf Berechnungen und Wissenschaft.
Mit Ausnahme einiger weniger Orkstämme, die sich von S’zaroz losgesagt haben und zu Marlox beten, verehren die Orks einzig ihren Schöpfer, den Gott der Dunkelheit.
Da die Orks sich in zahlreiche regionale Stämme untergliedern, ist es eine historische Seltenheit, wenn ein Kriegsfürst alle Orkstämme unter einem einzigen Banner vereint. Der bekannteste und gefürchtetste Clan ist der Stamm der Ka’Tosh. Nur die Ka’Tosh haben es geschafft, die Bestien zu unterwerfen, die man Blutwölfe nennt, und diese sogar als Reittiere zu nutzen.

Die Trolle

Die Trolle sind das einzige Volk, welches nicht von Göttern geschaffen wurde. Der Legende nach haben sie sich vor Urzeiten ohne göttliches Wirken selbst aus dem Stein gemeißelt. Zu Wesen aus Fleisch und Blut sollen sie erst durch ihre fleischhaltige Ernährung geworden sein.
Ein ausgewachsener Troll ist gut drei Schritt hoch und auch entsprechend breit gebaut. Die graue Haut der Trolle erinnert an felsiges Gestein.
Trolle sind gemeinhin nicht besonders religiös. Wenn sie beten, dann richten sie ihre Gebete zumeist an Ysdariah, die bekanntlich auch als Beschützerin der Trolle gilt. Auch die Felsen oder Steine selbst werden seltsamerweise von manchen Trollen fast wie Gottheiten verehrt.
Der Lebensraum der Trolle ist eine götterverlassene felsige Gegend südöstlich des Toten Gebirges. Da das steinerne Volk, wie es auch genannt wird, diesen Landstrich so gut wie nie verlässt, hält man die Existenz von Trollen im fernen Kaiserreich der Menschen zumeist für eine Art Märchen oder Legende.
Die Kultur der Trolle ist schlicht und naturverbunden. Sie nutzen in der Regel nur simple Waffen und Werkzeuge. Die Höhe ihrer Intelligenz ist aus Sicht des Menschenvolkes zumindest fragwürdig.
Der angesehenste Beruf ist neben denen des Kriegers oder Jägers der des Schamanen. Allerdings gibt es nur sehr wenige dieser magiebegabten Schamanen. Trollschamanen beherrschen eine Art von Naturmagie, die den arkanen Künsten der Magierakademien zwar ähnelt, aber doch ganz anders funktioniert.

Die Oger

Die Oger sind ein Volk von ebenso tumben wie gewaltigen Kreaturen. Bei dem dreifachen Gewicht überragen sie Menschen, Elfen oder Orks um einige Köpfe. Hässlichkeit und Gestank sind nur zwei der vielen schlechten Eigenschaften, die man den dickwanstigen Kreaturen zuschreibt. Aufgrund ihrer dicken Fettschicht kleiden sie sich auch im Winter nur mit einem Lendenschurz aus Fell.
Wie bei allen Kreaturen S’zarozs haben die Oger normalerweise dreizehn Finger – allerdings hat man oft auch nur elf oder zwölf Finger an den Händen eines Ogers gezählt. Ganz offensichtlich hat sich S’zaroz bei ihrer Erschaffung einen schlechten Scherz erlaubt, denn in den großen Köpfen steckt ein Intellekt noch unter dem niedrigen Niveau der Goblins.
Genau wie das Volk der Goblins haben auch die Oger keine eigene Sprache entwickelt. Sie bedienen sich einiger Wörter aus den Sprachen oder Orks oder Menschen – wenn überhaupt.
Allerdings sind die Oger auf dem Schlachtfeld aufgrund ihrer Zähigkeit und der überlegenen Körperkräfte gefürchtete Gegner. Die schweren Ogerkeulen zertrümmern sowohl Knochen als auch Rüstungen.
Glücklicherweise sind die primitiven Kreaturen nicht besonders fortpflanzungsfreudig, so dass es sehr unwahrscheinlich ist, während einer Reise durch Solandien auf einen leibhaftigen Oger zu treffen. Gerüchten zufolge hausen sie im hohen Norden, dort wo es selbst für Orks zu ungemütlich ist.

»Die Pfade der Götter sind unergründlich und häufig verschlungen. Kerzengerade und für uns Sterbliche offensichtlich hingegen sind sie nur sehr selten.«
Esme in Götterpfade

 

»Wenn du nicht versuchst, nach den Sternen zu greifen, wirst du sie auch niemals in der Hand halten können.«
Gero in Götterfeuer

 

»Hüte dich vor manchen Wünschen, sie könnten in Erfüllung gehen.«
Derio in Götterfrost

 

Wer durch diese drei kleinen Zitate Lust auf mehr bekommen hat, ist herzlich eingeladen, das entsprechende Album auf Facebook durchzublättern oder direkt einen Blick in die Bücher zu werfen.

Unter dem Motto Miteinander stelle ich euch hier gerne ein paar schöne Seiten vor, die ich auf meinem Weg als Autor oder manchmal auch rein privat kennenlernen durfte. Das bedeutet dann auch immer ein Dankeschön von meiner Seite, z.B. für Lesenswertes, gemeinsame Aktionen, einzigartige Unterstützung und vieles mehr.

Literatur und Bücher

Die Liste besteht zum Großteil aus Buchblogerinnen und Buchbloggern - aber nicht ausschließlich. Genauso haben etwas mehr als die Hälfte der Blogger meine Bücher gelesen und der Rest noch nicht. In Summe ist es also eine sehr bunte Mischung.

  • Süchtig nach Büchern - Monika ist Buchbloggerin und einfach ein super lieber und hilfreicher Kontakt für alle Autoren
  • Libramorum - Auf diesem Blog macht es mir alleine schon Spaß, die angenehm frisch geschriebenen Rezensionen zu lesen
  • Kati's Fairyland - Schon wieder ein sehr schöner Buchblog, diesmal aus Österreich
  • Plüm's Weltenarchiv - Ein mit ganz viel Liebe gestalteter Blog, ein wenig verrückt aber nur im positiven Sinne
  • Nicoles Leseecke - Nicole ist eine sehr nette und engagierte Buchbloggerin
  • Die Self-Publisher-Bibel - Eine wahre Quelle an nützlichen Informationen für Selfpublisher
  • André Hoff - Ein freundlicher Autorenkollege mit dem ich viele E-Mails ausgetauscht habe, gelesen habe ich sein Werk bisher noch nicht
  • ... und viele andere Seiten, diese Liste wird in jedem Fall noch ergänzt und erweitert werden ...

Off-Topic

Hier wird sich eine wilde Mischung von Blogs bzw. Seiten finden, dich ich euch ganz privat ans Herz legen möchte.

  • Das gewünschteste Wunschkind - Mein Blog-Tipp für alle Eltern
  • Hauptsache Tragen - Meine Frau ist hier in Hamburg Trageberaterin und ich nutze hiermit diese Gelegenheit hier für dezente Werbung😉
  • ... auch diese Liste wird natürlich noch wachsen ...

Gero Grünfels

Gero Grünfels ist als Sohn eines Schmieds und der Dorfschreiberin in einem kleinen Dörfchen in Noweiten geboren. Obwohl er seinen Vater Gustav, seine drei Geschwister und seine Mutter Nyria aus tiefstem Herzen liebt, wollte er nicht den Lebensweg gehen, den seine Eltern für ihn vorgeplant hatten. Statt seinem Vater als Schmied nachzueifern zog ihn die Vorstellung eines Lebens als reisender Abenteurer schon immer wie magisch an. Bereits als Kind hatte er sich mit seinen Spielkameraden emsig mit Holzschwertern duelliert. Und auch als junger Mann nutzte er sein erstes selbstgeschmiedetes Schwert, um in jeder freien Minute damit für den Kampf zu trainieren.
Als er sich schließlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus seinem Elternhaus verabschiedete, wollte er solch ein Abenteurerleben führen, wie die Helden aus den alten Sagen, die seine Großmutter Hilde immer an langen Winterabenden erzählt hatte. Jedoch ahnte er zu dem Zeitpunkt in keinster Weise, wie schnell dieser Wunsch Wirklichkeit werden sollte.
Der junge Krieger ist knapp zwanzig Sommer und Winter alt. Wenn Gero einen Raum betritt, fällt sofort der Kontrast zwischen seinen lockigen, schwarzen Haaren und dem klaren Blick seiner grünen Augen auf. Auch seine breiten Schultern tragen zu einem durchaus attraktiven Erscheinungsbild bei. Geros offene ehrliche Art, sein Optimismus, sein Wagemut und seine Bärenkräfte machen ihn zu einem hochgeschätzten Gefährten im Kampf oder jedwedem Abenteuer.

Derio Blitz

Der Magier Derio ist mit seinen über dreißig Lebensjahren der Älteste aus der Reihe der Gefährten. Auch der lange, braune Bart des Magiers zeugt von Lebenserfahrung und Weisheit. Seine braunen Augen sind stets wachsam und analysieren die Umgebung interessiert.
Taluna, die Göttin der Weisheit und Magie, sowie Marlox, werden von Derio gleichermaßen verehrt. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da er den Großteil seines Lebens in der Ausbildung an der Akademie des flammenden Schwertes in Nordwacht verbracht hat. An dieser Akademie, deren vollständiger Name »Akademie des flammenden Schwertes – Kaiserliches und Königliches Lehrinstitut der angewandten Kampfmagie zu Nordwacht« meist nur in offiziellen Dokumenten verwendet wird, herrscht ein raues, militärisches Klima. Hier lernen die angehenden Adepten neben den arkanen Künsten auch die Meisterschaft im Schwertkampf.
Nachdem er den Titel Adeptus Ars Magicae mit Bestnoten errungen hatte, zog es Derio hinaus in die Welt, um Abenteuer zu erleben und neue Erfahrungen zu sammeln. Seine Intelligenz, Weisheit und sein Pragmatismus könnten, wenn man Derio nicht besser kennt, manchmal mit Arroganz oder Gleichgültigkeit verwechselt werden.

Esme von Lendaya

Die blonde Kriegerin Esme von Lendaya wurde als Tochter eines kleinen Adelshauses im Süden des Königreichs Lugarland geboren. Ihre glückliche Kindheit endete jedoch jäh, als ihre Familie nachts von einer Orkhorde, die es unerklärlicherweise in dieses Gebiet verschlagen hatte, überrascht wurde. Die Orks mordeten und brandschatzten. Niemand blieb am Leben - außer dem kleinen Mädchen namens Esme, dass sich diese Nacht rein zufällig in einer etwas abgelegenen Scheune versteckt hatte.
Ein Freund der Familie und das, was von ihrem Erbe übriggeblieben war, ermöglichten ihr die Ausbildung an einer angesehenen Kriegerakademie. Während Esme heranwuchs, zeigte sich, dass sie vom Gott Marlox mit erstaunlichem Geschick im Kampf und mit großer Tapferkeit gesegnet worden war. An der Akademie entdeckte sie auch ihre Liebe zum Krummsäbel, einer Waffe, die nur im südlichen Kaiserreich und in der Großen Wüste verbreitet ist.
Die Tatsache, dass sie auch von Chandoria mit reichlich Schönheit ausgestattet wurde, versucht Esme nach Möglichkeit zu verbergen. Ihre weiblichen Rundungen versteckt sie zumeist unter einem schweren Kettenhemd und ihr prachtvolles blondes Haar ist in der Regel zu einem schlichten, strengen Zopf gebunden.
Die blauen Augen und die ebenmäßigen Gesichtszüge könnten auch die einer Elfin oder Prinzessin aus dem Volk der Menschen sein. Ganz im Gegensatz dazu lächelt Esme nur selten und wirkt häufig eher griesgrämig. Kein Wunder, da ihre Gedanken doch meist um Rache, Gerechtigkeit und den Kampf gegen das Böse kreisen.