Entspannte gute Vorsätze

Einer meiner Vorsätze für 2020 ist weniger Stress und das gilt sowohl privat als auch in der Schriftstellerei. Denn Stress ist zumeist selbstgemacht. Ob sich das jetzt positiv oder negativ auf mein Schreibtempo auswirkt, werden wir sehen.

 

Was gibt es sonst noch?

Aktuell habe ich mich inspirieren lassen, auf lovelybooks anstatt einer Buchverlosung eine echte Leserunde zu veranstalten: https://www.lovelybooks.de/autor/Julian-Kappler/G%C3%B6tterpfade-1459536834-w/leserunde/2420490601/2420490603 Die Runde läuft aktuell und hier gibt es viel Spaß und einen spannenden Austausch.

Dann schreibe ich aktuell an meinem neuen Projekt, das genau wie die Steine der Götter ebenfalls in Solandien spielen wird. Es geht um eine Nebenfigur, von der ihr das letzte Mal in Götterfrost gelesen habt, und mindestens ein Leser hat sich bzw. mich schon gefragt, wie es an diesem losen Faden der Geschichte weitergeht. Mehr verrate ich im Januar-Newsletter.

Dann gibt es noch etwas Künstlerisches, dass ich zusammen mit Ninja_Turtles Gedankensplitter (https://www.facebook.com/Thoughtsplinter/) auf die Beine gestellt habe. Wobei zusammen schlecht beschreibt, dass Ninja Nina hier wesentlich mehr als ich geleistet hat. Auch hierzu wird es im Januar gleich viermal etwas sehr Vorzeigbares geben.

 

 

Hier ein ebenso kurzer wie würziger Rückblick auf mein Schriftstellerjahr 2019.

Im Sommer habe ich mit Göttermagie den finalen Teil meiner High-Fantasy-Reihe veröffentlicht und kann jetzt aus eigener Erfahrung bestätigen, dass der letzte Teil einer Reihe immer die größte Herausforderung ist, aber ich finde, ich habe es ganz gut gemeistert.

Dann war ich im Herbst das erste Mal als Fachbesucher auf der Frankfurter Buchmesse. Ich habe jede Menge Eindrücke, Ideen, Anregungen und Inspirationen mitgenommen, z. B. den Anstoß jetzt mal bei drei Literaturagenten anzuklopfen, um zu schauen, was sich daraus ergibt. Nebenbei bin auch Mitglied im Selfpublisher-Verband e. V. geworden (https://www.selfpublisher-verband.de/). Das wertvollste Mitbringsel von der Buchmesse ist allerdings das Gefühl, dass ich nicht 'nur' vier Bücher geschrieben habe, sondern tatsächlich Schriftsteller bin.

Um nicht nur exklusiv bei Amazon vertreten zu sein, sondern auch beim kleinen Buchhändler um die Ecke bestellbar zu sein, habe ich alle vier Bände zu einer Hardcover-Gesamtausgabe zusammengefasst und nebenbei intensiv überarbeitet. Ihr findet "Die Steine der Götter" seit November tatsächlich überall, wo es Bücher gibt, aber bei Bestellungen im Shop von meinem Print-On-Demand-Dienstleister BoD werdet ihr vermutlich am schnellsten beliefert und ich erhalte ein paar Cent mehr pro Buch: https://www.bod.de/buchshop/die-steine-der-goetter-julian-kappler-9783749495979

Und schlussendlich gibt es seit Ende Dezember auch einen monatlichen Newsletter auf meiner Homepage, der sich im Moment sehr über weitere Abonnenten freut: https://jkappler.de/cms-jkappler/index.php/newsletter

Die Goblins

Ein typischer Goblin ist nur etwa einen Schritt groß und somit noch etwas kleiner als ein durchschnittlicher Zwerg. Dafür bringen sie nicht einmal ein Drittel des Gewichts eines Zwergs auf die Waage. Am auffälligsten ist die ungesunde grüne Haut der hässlichen Kreaturen – sogar ihr Blut ist grünlich gefärbt. Goblins sind im wahrsten Sinne des Wortes Allesfresser: Sie bevorzugen knusprig durchgebratene Fleischstücke. Aber auch rohes Fleisch, Aas oder gar verschimmeltes Brot sind für den robusten Magen eines Goblins kein Problem.
Die Geschichtsschreiber sind sich uneins, ob diese Kreaturen nur ein schlechter Scherz des dunklen Gottes S'zaroz sind. Oder waren sie sein erster und missglückter Versuch, eine Rasse von boshaften Monstern zu kreieren? In jedem Fall haben die Kreaturen sieben Finger an der linken und sechs an der rechten Hand – ein deutlicher Hinweis auf die unheilige Zahl Dreizehn, die allgemein S’zaroz zugeordnet wird.
Das Fressen ist den Goblins stets näher als die Religion – am ehesten gelten ihre Gebete ihrem Schöpfer S’zarozs. Nicht zu Unrecht sind Goblins als feige und hinterhältig bekannt. Die angesehensten Berufe in ihren Stämmen sind Jäger, Meuchelmörder und Räuber. Eine eigene Sprache im eigentlichen Sinne besitzen sie nicht. Dafür verständigen sie sich mit einer kruden Mischung aus Wortfetzen aus den Sprachen der Orks und Menschen.
Es gab schon mehrere Versuche von Menschen, Zwergen und Elfen, diese kleinen fiesen Kreaturen gänzlich auszurotten. Aber weil Goblins ebenso zäh und fruchtbar wie auch anpassungsfähig sind, gibt es immer wieder Landstriche, die von dieser Plage heimgesucht werden.

Die Orks

Der dunkle Gott S’zaroz, die Schlange, ist der Schöpfer des grünhäutigen Volkes der Orks. Der Legende nach nahm S’zaroz die garstigsten Charakterzüge der drei vernunftbegabten Rassen des roten Blutes: die Arroganz der Elfen, den Jähzorn der Zwerge und die Gier der Menschen. Alle diese schlechten Eigenschaften verstärkte er angeblich um das Zehnfache, um daraus die Seelen der Orks zu schmieden.
Für die Körper der Orks, durch deren Adern pechschwarzes Blut fließt, kombinierte der Gott der Dunkelheit die Gewandtheit der Elfen mit der Zähigkeit der Zwerge. Allerdings war er damit nur zum Teil erfolgreich. So sind Orks ungewöhnlich schnell, aber eben nicht so gewandt wie Elfen und auch außerordenlich robust, aber eben nicht so zäh wie Zwerge.
Das grünliche Gesicht eines jeden Orks wird von knochigen Stirnwülsten und raubtiergleichen Zähnen dominiert. Ein durchschnittlich großer Ork überragt die meisten Menschen wohl um gut einen Kopf. Wie alle Geschöpfe S’zarozs haben die Orks insgesamt genau dreizehn Finger.
Im Vergleich zu eher tumben Kreaturen wie Goblins oder Ogern wirken die Orks fast schon wie eine Hochkultur. Sie haben ihre eigene Sprache entwickelt, welche für menschliche Ohren allerdings nur aus Knurr- und Zischenlauten zu bestehen scheint. Orks beherrschen die Metallverarbeitung, stellen Waffen und Rüstungen her, betreiben rudimentär Landwirtschaft, haben Dörfer und sogar ganze Festungen erbaut.
Aber die beiden einzigen wirklich angesehenen oder erstrebenswerten Berufe für einen Ork sind Krieger oder Hexenmeister. Ein orkischer Hexer macht sich ähnlich wie ein menschlicher Magier arkane Kräfte zunutze, verlässt sich hierbei jedoch mehr auf Intuition als auf Berechnungen und Wissenschaft.
Mit Ausnahme einiger weniger Orkstämme, die sich von S’zaroz losgesagt haben und zu Marlox beten, verehren die Orks einzig ihren Schöpfer, den Gott der Dunkelheit.
Da die Orks sich in zahlreiche regionale Stämme untergliedern, ist es eine historische Seltenheit, wenn ein Kriegsfürst alle Orkstämme unter einem einzigen Banner vereint. Der bekannteste und gefürchtetste Clan ist der Stamm der Ka’Tosh. Nur die Ka’Tosh haben es geschafft, die Bestien zu unterwerfen, die man Blutwölfe nennt, und diese sogar als Reittiere zu nutzen.

Die Trolle

Die Trolle sind das einzige Volk, welches nicht von Göttern geschaffen wurde. Der Legende nach haben sie sich vor Urzeiten ohne göttliches Wirken selbst aus dem Stein gemeißelt. Zu Wesen aus Fleisch und Blut sollen sie erst durch ihre fleischhaltige Ernährung geworden sein.
Ein ausgewachsener Troll ist gut drei Schritt hoch und auch entsprechend breit gebaut. Die graue Haut der Trolle erinnert an felsiges Gestein.
Trolle sind gemeinhin nicht besonders religiös. Wenn sie beten, dann richten sie ihre Gebete zumeist an Ysdariah, die bekanntlich auch als Beschützerin der Trolle gilt. Auch die Felsen oder Steine selbst werden seltsamerweise von manchen Trollen fast wie Gottheiten verehrt.
Der Lebensraum der Trolle ist eine götterverlassene felsige Gegend südöstlich des Toten Gebirges. Da das steinerne Volk, wie es auch genannt wird, diesen Landstrich so gut wie nie verlässt, hält man die Existenz von Trollen im fernen Kaiserreich der Menschen zumeist für eine Art Märchen oder Legende.
Die Kultur der Trolle ist schlicht und naturverbunden. Sie nutzen in der Regel nur simple Waffen und Werkzeuge. Die Höhe ihrer Intelligenz ist aus Sicht des Menschenvolkes zumindest fragwürdig.
Der angesehenste Beruf ist neben denen des Kriegers oder Jägers der des Schamanen. Allerdings gibt es nur sehr wenige dieser magiebegabten Schamanen. Trollschamanen beherrschen eine Art von Naturmagie, die den arkanen Künsten der Magierakademien zwar ähnelt, aber doch ganz anders funktioniert.

Die Oger

Die Oger sind ein Volk von ebenso tumben wie gewaltigen Kreaturen. Bei dem dreifachen Gewicht überragen sie Menschen, Elfen oder Orks um einige Köpfe. Hässlichkeit und Gestank sind nur zwei der vielen schlechten Eigenschaften, die man den dickwanstigen Kreaturen zuschreibt. Aufgrund ihrer dicken Fettschicht kleiden sie sich auch im Winter nur mit einem Lendenschurz aus Fell.
Wie bei allen Kreaturen S’zarozs haben die Oger normalerweise dreizehn Finger – allerdings hat man oft auch nur elf oder zwölf Finger an den Händen eines Ogers gezählt. Ganz offensichtlich hat sich S’zaroz bei ihrer Erschaffung einen schlechten Scherz erlaubt, denn in den großen Köpfen steckt ein Intellekt noch unter dem niedrigen Niveau der Goblins.
Genau wie das Volk der Goblins haben auch die Oger keine eigene Sprache entwickelt. Sie bedienen sich einiger Wörter aus den Sprachen oder Orks oder Menschen – wenn überhaupt.
Allerdings sind die Oger auf dem Schlachtfeld aufgrund ihrer Zähigkeit und der überlegenen Körperkräfte gefürchtete Gegner. Die schweren Ogerkeulen zertrümmern sowohl Knochen als auch Rüstungen.
Glücklicherweise sind die primitiven Kreaturen nicht besonders fortpflanzungsfreudig, so dass es sehr unwahrscheinlich ist, während einer Reise durch Solandien auf einen leibhaftigen Oger zu treffen. Gerüchten zufolge hausen sie im hohen Norden, dort wo es selbst für Orks zu ungemütlich ist.

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Unter dem Motto Miteinander stelle ich euch hier gerne ein paar schöne Seiten vor, die ich auf meinem Weg als Autor oder manchmal auch rein privat kennenlernen durfte. Das bedeutet dann auch immer ein Dankeschön von meiner Seite, z.B. für Lesenswertes, gemeinsame Aktionen, einzigartige Unterstützung und vieles mehr.

Literatur und Bücher

Die Liste besteht zum Großteil aus Buchblogerinnen und Buchbloggern - aber nicht ausschließlich. Genauso haben etwas mehr als die Hälfte der Blogger meine Bücher gelesen und der Rest noch nicht. In Summe ist es also eine sehr bunte Mischung.

  • Süchtig nach Büchern - Monika ist Buchbloggerin und einfach ein super lieber und hilfreicher Kontakt für alle Autoren
  • Niquinja - Ich habe Nina als liebenswerte Buchbloggerin kennengelernt, aber inzwischen bietet sie ihre Dienste als findige Korrektorin an
  • Libramorum - Auf diesem Blog macht es mir alleine schon Spaß, die angenehm frisch geschriebenen Rezensionen zu lesen
  • Kati's Fairyland - Schon wieder ein sehr schöner Buchblog, diesmal aus Österreich
  • Plüm's Weltenarchiv - Ein mit ganz viel Liebe gestalteter Blog, ein wenig verrückt aber nur im positiven Sinne
  • Nicoles Leseecke - Nicole ist eine sehr nette und engagierte Buchbloggerin
  • Die Self-Publisher-Bibel - Eine wahre Quelle an nützlichen Informationen für Selfpublisher
  • André Hoff - Ein freundlicher Autorenkollege mit dem ich viele E-Mails ausgetauscht habe, gelesen habe ich sein Werk bisher noch nicht
  • ... und viele andere Seiten, diese Liste wird in jedem Fall noch ergänzt und erweitert werden ...

Off-Topic

Hier wird sich eine wilde Mischung von Blogs bzw. Seiten finden, dich ich euch ganz privat ans Herz legen möchte.

  • Das gewünschteste Wunschkind - Mein Blog-Tipp für alle Eltern
  • Hauptsache Tragen - Meine Frau ist hier in Hamburg Trageberaterin und ich nutze hiermit diese Gelegenheit hier für dezente Werbung😉
  • ... auch diese Liste wird natürlich noch wachsen ...